Kreatives Schreiben

 

"Ut pictura poiesis - Dichtung ist wie Malerei", behauptete der römische Dichter Horaz, was das Verhältnis zwischen Dichtung und bildender Kunst bis heute spannend hält.

 

Texte haben mir von früh an Freude bereitet, und heute bin als Autor Genre übergreifend erfahren, bis hin zur Erstellung von eher schnöden Qualitätshandbücher, die aber auch gut lesbar sein müssen. Weiterhin schrecke ich vor keiner Herausforderung zurück und seit einiger Zeit nehme ich als Texter Aufträge an. In einigen Ratgeber und Fach-Artikeln schrieb ich über Atmung, Abnehmen, Heilfasten, Ernährung, Angststörungen, Teamarbeit, Konflikte, Leistungssteigerung, helfe bei akademischen Arbeiten etc.

 

Themenbereiche sind allgemein: Soziales, Gesundheit, Psychologie, Ethik, Supervision, Coaching, Medizin, Arbeit-und Handlungskonzepte für Soziale Einrichtungen, Literatur und Literaturwissenschaft; Kreatives Schreiben.

 

Wer an einem Text, einer Rede, einem Entwurf, einer Idee zu einem bereits entworfenen Text interessiert sein sollte, kann sich gern an mich wenden. Das Honorar ist von der jeweiligen Aufgabe abhängig und zum Teil verhandelbar, sofern es sich um Privatperson handelt. Sollte es zu einem Auftrage kommen, wird das Vereinbarte in einem Werkvertrag festgelegt.

 

Zur Anschauung finden Sie einige (Querbeet-)Textauszüge.

 

Ihnen gute Unterhaltung beim Lesen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LESEPROBE

 

Unabhängigkeit bis ins hohe Alter

 

Sie wollen möglichst alt werden und sich dabei fit fühlen? Mobilität bis ins hohe Alter kann dabei alles entscheidend sein. Verlängern Sie ihr freies und unabhängiges Leben ohne großen Aufwand. Hier erfahren Sie alle Hilfsmittel mit großer Wirkung auf Ihre Lebensqualität. Dabei ist die Anwendung denkbar einfach. „Frauen leben mit ihrem Körper, Männer nutzen ihn nur“, sagt der Volksmund scherzhaft. Allerdings hat es das Wörtchen „nutzen“ wirklich in sich. Nutzt der moderne Mensch seinen Körper mit all seinen Möglichkeiten und vor allem: gibt er ihm, was er von Natur aus braucht? Nein, auf Fitnessstudios, Botox und Facelifting etc. zielt diese Frage nicht, sondern auf Achtsamkeit.

 

Beweglichkeit und Unabhängigkeit. Laufen, Voranschreiten, Wandern, sich fortbewegen ist ein menschliches Urverlangen. Die Anthropologie und Psychologie spricht vom pyromanen Trieb, dem Wandertrieb in uns, der sich im Laufe der Jahrtausende weitgehend auf impulshafte Bewegungslust zurückgebildet hat. Dieser Impuls hört im älter werden und im Alter nicht auf. Mal eben um den Block gehen,  mal eben mit dem Rad um den See, mal eben zum Briefkasten um die Ecke. Es empfiehlt sich generell die innere Lust auf einige Schritte mit kleinen Zielen zu verbinden. Längst ist bei Senioren angekommen, dass Eigeninitiative zur Selbststärkung führt und ein unabhängiges Leben beeinflussen kann. Wobei es „Wer rastet, der rostet“, schon immer gegeben haben scheint, und nicht umsonst wirken viele 60jährige heutzutage ein Jahrzehnt jünger. Jegliche Bewegungsprobleme wurden früher noch allein der Knetkunst des Masseurs überlassen, während man heute von der Heilkraft der Selbstregulation weiß. Die selbstständige Förderung der eigenen Beweglichkeit findet als einer der wichtigsten Bausteine zur Selbsterhaltung größte Anerkennung, belegt durch Erfolg. 

 

Achtsamkeit und Prävention. Zur heutigen modernen Präventionstheorie gehört eine holistische, ganzheitliche Denkweise. Es ist bekannt und belegt, wie sehr sich Körper, Geist und See untereinander wechselseitig beeinflussen. ( . . .)

 

Tägliche Achtsamkeit und Ernährung. 20-30 Minuten Achtsamkeit über den Tag verteilt. Das ist nicht viel Zeit, um selbst für längere Unabhängigkeit zu sorgen. Beispielhafte Stichworte des täglichen Lebens sind bewusstes Atmen, Dehnen, Gehen, Schreiten, Kraft, Ausdauer, Innerlichkeit, Geselligkeit, Lachen und Entspannung. Das Verhältnis zu sich und den unterstützenden Handlungen unterliegt der eigenen Obhut. Nach wissenschaftlichem Verständnis kommt dem Bereich Ernährung besondere Bedeutung zu und fordert unsere Aufmerksamkeit. Alle Nahrungsmittel enthalten die für unsere Gesundheit wichtigen Mineralstoffe, auch Spurenelemente genannt. Spurenelemente (außer Chrom) werden für den Enzyme/Hormonhaushalt benötigt und wirken entscheidend auf unseren Stoffwechsel. Doch auch bei der Einnahme von Mineralien kommt es auf die richtige Dosierung an, übermäßiger Verzehr wäre schädlich. Die empfohlene Verzehrmenge werden als Richtmenge von der Recommended Dietary Allowance, (RDA) vorgegeben. Zu berücksichtigen ist, ob ein Bedarf aufgrund eines Defizits besteht. Klare Abweichungen sind Krankheit, Dis-Stress, Rauchen, Alkohol, zu wenig Licht im Winter, einseitiger Ernährung, Bewegungsmangel, Schlafstörungen, strikten Diäten, Überforderung durch zu viel Arbeit oder im Sport etc. Menschen mit einer vielseitigen und ausgewogen Ernährung sind in der Regel nicht betroffen. Die richtige Balance in Achtsamkeit steht dennoch im Zentrum. ( . . .)

 

Besonders wichtig: Elektrolyte wird vom Körper zur Regulierung der Nerven- und Muskelfunktion und für den Säure-Basen- und Wasser-Haushalbenötigt. 

 

7 lebenswichtige Mineralien, Anwendung und Kombination

( . . .)

 

 


 

 

 EINLEITUNG

Erinnern Sie sich an Ihren ersten Konflikt? Oder erinnern Sie sich gerade nur an den ersten Konflikt, an den Sie sich erinnern können? Denn so geht es den meisten von uns. Vieles wissen wir nicht mehr, und doch bleiben gewisse Erfahrungen als Ahnungen zurück, vielleicht aber auch als eine Art Weisheit. Jedes Leben durchlebt Konflikte und erstarkt daran, auch wenn in der Regel sehr froh sind, wenn er gelöst ist, wenn sich für uns Zeit der Entspannung, vielleicht auch der Trauer anschließen kann.

Konflikte können die Richtung eines Lebens verändern. Manche sind uns nicht einmal bewusst, oder aber bestimmen unser Dasein für die Zeit der Aktualität. Formen und Themenbreite sind ungeheuer vielfältig, einschließlich der sogenannten inneren und äußeren Konflikte. Während leichte, vielleicht auch fruchtbare Konflikte weniger emotional besetzt sind, haben schwere Konflikte die unangenehme Gabe, Lebensfreude gänzlich nehmen zu können. Menschen, Gruppen, Staaten können so besessen sein von einem Konflikt, dass das sich gegenseitige Hinunterziehen in den Abgrund der einzige Weg scheint, was die Geschichte vielfach zeigt. Kriege, Macht, Gewalt, Hass, Vernichtungswille. Alltagskonflikte scheinen dem gegenüber harmlos, und können es dennoch in sich haben.

Dieser Ratgeber ergründet dieses Thema im größerem Umfang. Er verdeutlicht Anfänge, Unterschiede und Verläufe von Konflikten. Anhand von Beispielen wird erörtert, wo sich ein Konflikt wie entwickelt, beeinflussen, lenken, entwirren und gegebenenfalls stoppen lässt. Ein Teil dieser Lektüre befasst sich mit einer Reihe unbewusster Konflikte, die sich zunächst nur durch eine Ahnung, durch das schwelende, kraftraubende Grundgefühl begreifen lassen, dass etwas nicht ganz stimmt. Etwas, das als „kalter Konflikt“ beschrieben wird und einigen Teams so „beliebt“ sind, in denen Mitarbeiter der Reihe nach erkranken und jede Form von Lösungsversuch versandet.

Ferner wird aber auch die heilsame Kraft von Konflikten untersucht und anhand von Beispielen dargestellt, die helfen können, eigene Kraftquellen oder auch energieraubende Quellen aufzuspüren. Das entspricht sogleich auch dem Ziel dieses Ratgebers. Zum Ausklang wird der Bereich fokussiert, mit welchen konstruktiven Mitteln sich ein längst fälliger Konflikt eröffnen lässt. An einer bewussten, damit verbundenen Zielsetzung soll es dabei nicht fehlen. Konflikte erhalten nicht nur deshalb einen so schlechten Ruf, weil sie oft sinnlos scheinen, doch das ist stets die Frage. Meine Vorgehensweise zur Vermittlung eines gelingenden Umgangs mit diesem so wichtigen Thema Konflikte, ist, mithilfe kleinerer Fragenkomplexe

direkter einzubeziehen. Dies stets nur als Angebot. Es kann dabei helfen, Lust, Ideenreichtum und Mut zur Aufklärung zu wecken. Ich wünsche Ihnen Freude und viele Aha-Momente beim Lesen.

 

AUSZUG AUS DEM ESSAY:

 

Goethes Opfer „Werther“

Oder „Die Leiden des jungen Werther“ in einer versagenden Welt

 

- unter literaturpsychologischen Gesichtspunkten -

 

 

 

4.  Das lyrische Ich des Ruderers in Relation zu Werther

 

In Ovids Metamorphosen antwortet ein Seher auf die Frage, ob der schöne Jüngling Narziß ein langes Leben haben werde: ”Nur wenn er sich nicht selbst erkennt.”35 Um noch in dieser Metapher zu bleiben, gewinnt das eigene Spiegelbild durch unterschiedliche Entwicklungsstufen der Figuren an Erkenntnisschärfe, was eine andere Figur Goethes exemplarisch offeriert: Mit Hilfe eines Gedichts versuchte Goethe seine bevorstehende Trennung von Lili Schönemann, seiner damaligen Verlobten, zu verarbeiten. In „Auf dem See“ rudert schmerzbewegt sein lyrisches Ich auf dem (Züricher) See und betrachtet im Alleinsein 'Mutter' Natur, von der es sich „( . . .) frische Nahrung, neues Blut“ erhofft. Doch dann gerät es ins Stocken und Zweifeln: 

 

„Aug mein Aug, was sinkst du nieder? 

Goldne Träume, kommt ihr wieder? 

Weg, du Traum! so gold du bist:

         Hier auch Leib und Leben ist.“

 

Eine Peripetie, plötzlicher Umschlag, unerwartetes Unglück/Glück, sonst im Drama entfesselter Knoten als entscheidender Wendepunkt im Schicksal eines Menschen. Hier ganz im Innern eines Menschen stattfindend und eine innere Kehrtwendung ermöglicht:  „Aug mein Aug, was sinkst du nieder“ . . . und „Weg du Traum! . . .“ 

Umgang des lyrischen Ichs mit einem existentiellen Lebensgefühl. Unterschiedliche Strömungen in sich aufgenommen, lässt es sie miteinander kommunizieren. Literarisch wie bildlich passt auch das Abwiegen in einem gewogenen Boot, das Dimensionen sich vereinen. In psychologischer Betrachtungsweise ließe sich der Ruderer auf dem Wasser als jemanden erkennen, der auf dem „Unbewussten“ schaukelnd zu sich selber findet. 

 

„Auf der Welle blinken

Tausend schwebende Sterne,

Weiche Nebel trinken

Rings die türmende Ferne;

Morgenwind umflügelt 

Die beschattete Bucht

Und im See bespiegelt

Sich die reifende Frucht.“

 

Am Ende/Anfang spiegelt sich der Aufgang eines neuen Tages. Trotz Leid macht jedes Weiterleben somit Sinn. Der Dichter lässt hier sein lyrisches Ich die Kränkung des bevorstehenden Verlustes überwinden. 

Im geschilderten Erkennungsprozess zeigt lyrische Verdichtung Trauerreaktion und daraus resultierende Rückkehr der Lebensgeister, die zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit, Sättigung und Versagung schwanken. Das lyrische Ich, psychologisch das Ich, kann auf verinnerlichte positive Introjekte zurückgreifen, beispielsweise einem Lichtstrahl an der Wand des Kinderbettes gleich, sobald die Mutter sich nähert. Ein erstes, sicheres Licht, das dauerhaft Sättigung und Zuwendung verspricht und garantiert, dass alles gut werden kann. Ein Blickwinkel, unter dem sich aber auch die weichen Nebel im Gedicht als Daunen eines Kinderbettes erklären ließen, schließlich die türmende Ferne an die Endlichkeit einer Sehnsucht, die durch die nahende Befriedigung näher rückt. 

Kurzum: Der Ruderer verfügt über alles erdenklich Notwendige zum Leben, mehr noch: er ist reich mit Möglichkeiten ausgestattet - im Gegensatz zu Werther. Goethe setzt Werther jünger und unreifer in Szene und zeigt, was auch für ihn möglich gewesen wäre, verfügte er nicht über seinen Genius. Werther gießt sein Seelenleid nun mal in kein Gedicht. Er sucht in ihnen, versinkt darin, ohne sich zu erkennen bzw. Schlüsse für sich zu ziehen. Innere Strömungen geraten in ihm zum Knäuel, Sortieren, Ordnen, Distanz einnehmen sind im noch fremd; er verfängt sich. Der Ruderer wartet nicht, fährt dem inneren Wendpunkt entgegen, unter schmerzlichen Empfindungen, die ihn letztlich stärken. Werthers Blick als Ruderer käme vermutlich nicht über die ihm gespiegelte ('geliebte') Hoffnungslosigkeit hinaus. Um Schmerz, Verlust, Enttäuschung relativierbar in sich zu machen, werden positive verinnerlichte Bilder und funktionierende Abwehrmechanismen benötigt, nicht zuletzt, um lastende Weltschwere abwerfen zu können. Jeder Tiefengrad empfundenen Unglücks hängt vom psychischen Entwicklungsstand ab und führt zur Frage der Selbstdefinition Werthers unter folgenden Gesichtspunkten: 

 

„Ich bin, was man mir gibt. 

Ich bin, was ich mir zu werden vorstelle kann. 

Ich bin, was ich will.              

Ich bin, was ich lerne.“36

 

Besonders der letzte Satz des Zitats lässt Werthers Unfähigkeit vermuten, Schlüsse aus seinen Erfahrungen zu ziehen. Erfinder Goethe erschafft eine Figur in innerer Gefangenschaft und ohne Fähigkeit psychischer Reifung. Ihr Ich verliert unter den massiven Einwirkungen der ‚versagenden Welt’ zunehmend Kontur, das Feld geht ans dominierende Es in offener Schlacht mit dem Über-Ich. Der wissende Goethe zieht die Strippen von oben und breitet unter sich Verheerendes aus. Das erlebt Werther als dem Schicksal ausgelebt sein: Wieso gerade ich? Was habe ich getan? Wieso kommt denn niemand? Das ist quasi Vorgabe der Romanhandlung. Und die Selbststeuerung im Sinne der Vernunft und Psychohygiene ist dem Protagonisten von vornherein unmöglich gemacht. Der Leser soll erkennen, wie peitschend sein Über-Ich auf Triebimpulse reagiert, die z.B. in aggressiver Form im Kontakt zu seinem Gegenspieler Albert durchzubrechen drohen. Im Rahmen des Ödipuskomplexes betrachtet muss der Tötungswunsch gegen Albert zum Gefühl tiefer (unbewusster) Schuld führen. Setzt die Psychoanalyse beim Kleinkind den unbewussten Tötungswunsch des gleichgeschlechtlichen Elternteils als Phantasie eines Entwicklungsstadiums voraus, dringt sie aber nicht in das Bewusstsein des Kindes. Dem regredierten Werther scheint diese Phantasie aber auf den Pelz zu rücken als quälende Bedrohung:  

 

„Wehe mir! Ich fühle zu wahr, dass an mir allein alle Schuld liegt, - nicht Schuld! Genug, dass in mir die Quelle alles Elendes verborgen ist, wie ehemals die Quelle aller Seligkeit.“37

 

Wilhelm gegenüber offenbart er sein Schuldempfinden, das von Tötungsphantasien abgesehen auch daher rühren mag, dass er latent in der Beziehung zwischen Albert und Lotte wütet. Letztlich beklagt er vor allem, dass Lotte nicht auf ewig zu ihm überwechselt. Seine eine Schuld . . .  Zerrissen zwischen Elend und Seligkeit bleibt ihm als einziger vermeintlicher Trost das narzisstisches Empfinden, sich als Quelle dessen aufzubauen. 

 

5.  Werthers Weg als Antiheld

 

Beim Schreiben seiner Briefe ist Werther allein. Wahrhaftige, ihn fühlen lassenden Dialoge finden hauptsächlich in seinem Innern statt und fließen aus seiner Hand in Rückschau und Weitergabe an seinen Freund Wilhelm. Der Akt des Niederschreibens verhilft ihm jedoch nicht zur Selbstreinigung im Sinne von Introspektion und Neuorientierung. Schreiben wird zur offen ausgesprochenen Realitätsflucht. Schwankungen zwischen Größenselbst und empfundener Wertlosigkeit verdeutlichen die beiden Janusköpfe dieses Rückzuges. ( . . .) 



35  Ovid: Metamorphosen. S. 68.

36  Erikson: Identität und Lebenszyklus. S. 98.

37  Goethe: ”Die Leiden des jungen Werther”, S. 113. 

Lyrik

  • Zusammen 

Zusammen (veröffentlicht)

Wieder verwöhnte dein Atem
die Uhr unter dem Fenster
Hüllten sich unsere Glieder
in Schatten fliehender Wolken
Und schmiegte sich das Sichellicht
in unsere geöffneten Hände

Wieder ahnte ich im Herzstück
der Nacht dein fragendes Lächeln
Die bilanzierenden Träume, die
eine Stirn im Luftzug verwüsten
Und sogar der überwachte Himmel 
zog seine Lichter überhastet ein

Da krönte deine Silhouette
das rötliche Band am Horizont
Fuhr ich mit ausgestreckter Hand
über dein glühendes Lachen

Und nur ein Fingerspitzenfunke genügte
das Gefieder stoischer Raben 
in buntes Grau zu verwandeln.